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Führung

Die Integration von Geflüchteten in den eigenen Betrieb hat oft pragmatische Gründe. Aber vielen Unternehmen geht es auch darum, deutlich zu machen, für welche Werte sie stehen. Die Firma positioniert sich nach außen wie nach innen und zeigt, dass Integration auch Teil der unternehmerischen Verantwortung ist. Zwei Unternehmen berichten, wie sie ihrer Führungsrolle gerecht werden, welche Signale sie mit der Einstellung Geflüchteter gesendet haben und wie sie mit kritischen Stimmen umgegangen sind.

Ba­kla­va trifft Sah­ne­tor­te

Die Geschichte einer Bäckerei aus einem kleinen Ort in Rheinland-Pfalz zeigt, welche Wellen die Beschäftigung eines Geflüchteten schlagen kann. Sie zeigt aber auch, wie lohnend Motivation, Hartnäckigkeit und Flexibilität in der Personalführung sein können.

Quo­te mit Si­gnal­wir­kung

Esta Apparatebau hat sich positioniert: Zwei Prozent der Beschäftigten sollen Geflüchtete sein. Mittlerweile sind vier Geflüchtete bei dem Hersteller für Absaugeanlagen fest angestellt. Wir sprachen mit dem Unternehmen über die Signalwirkung der Zwei-Prozent-Quote.

In Viel­falt ge­übt

Für "In Arbeit" haben wir das Autohaus Golbeck in Berlin besucht und hinter die Kulissen einer interkulturellen Belegschaft geschaut. Geschäftsleiter Dr. Christoph Golbeck ist überzeugt: "Es kommt auf die fachliche Qualifikation an und nicht auf die ethnische Zugehörigkeit."