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Diversity Management

Viele Arbeitgeber sehen interkulturell besetzte Teams in ihrem Unternehmen nicht nur als Teil einer modernen Personalstrategie, sondern als Bereicherung für den Betrieb. Denn Vielfalt stärkt die Lerneffekte in der Belegschaft. Zugleich wird ein besseres Verständnis für die Situation von Menschen mit interkulturellem Hintergrund geschaffen. An dieser Stelle berichten mittelständische Unternehmen über ihre Beweggründe zur Integration von ausländischen Arbeitnehmer*innen – und warum sie schon immer Menschen mit Migrationshintergrund eingestellt haben.

"Habt mehr Mut!"

Jürgen Janku zeigt in seinem Unternehmen, wie die Zusammenarbeit mit verschiedensten Kulturen möglich ist – Mut und Offenheit sind die Grundsteine dafür, auch wenn es nicht immer leicht ist.

Die Mo­ti­va­ti­on zählt

Für die Firma Schwarzwald-Eisen ist eine interkulturelle Belegschaft nichts Neues. Jeder vierte Beschäftigte hat einen Migrationshintergrund, auch Geflüchtete sind willkommen – denn sie werden in dem wachsenden Unternehmen gebraucht.

Mit­ein­an­der in Viel­falt

Mit Farhad Dilmaghani vom Verein DeutschPlus sprach "In Arbeit" über Leitbilder für die interkulturelle Zusammenarbeit in kleinen und mittleren Betrieben. Welche Vorteile bringt ein Leitbild mit sich und wie kann es erarbeitet werden?

In­te­gra­ti­on durch Grün­dung

Wie können geflüchtete Frauen in den deutschen Arbeitsmarkt integriert werden? "In Arbeit" sprach mit Ramona Lange, Leiterin des Projekts "Frauen mit Fluchterfahrung gründen", über die Chancen einer Existenzgründung, die Beweggründe der Frauen und das Engagement von Mentorinnen und Mentoren.

Ge­ne­ra­ti­on Grenz­gän­ger

Sie sind zentraler Bestandteil unseres Arbeitsmarktes – und geraten doch oft aus dem Blick: Menschen mit Migrationshintergrund, die in zweiter oder dritter Generation in Deutschland leben. INQA-Themenbotschafterin Prof. Dr. Jutta Rump erklärt, warum diese Mitarbeitenden für unseren Arbeitsmarkt so wichtig sind.

Dis­kri­mi­nie­rung von Men­schen mit Mi­gra­ti­ons­hin­ter­grund

Welchen Diskriminierungsrisiken sind Menschen mit Migrationshintergrund am Arbeitsplatz ausgesetzt? Und was können Kolleginnen und Kollegen, Betroffene und Führungskräfte dagegen tun? Darauf hat Heike Fritzsche, Referentin im Referat Forschung und Grundsatzangele-genheiten der Antidiskriminierungsstelle des Bundes, eine klare Antwort.

Al­ler An­fang ist leicht

In Zeiten des Fachkräftebedarfs sind Unternehmen gefordert, neue Wege zu finden, um ihre offenen Stellen zu besetzen – vor allem, wenn sie in einem hochspezialisierten Bereich tätig sind. InnoGames, ein Spieleentwicklerstudio mit Sitz in Hamburg, hat dafür einen eigenen Ansatz entwickelt. Die Devise lautet: Unterstützung vom ersten Tag an.

Das Schwei­gen bre­chen

Es kommt immer wieder vor: Diskriminierung am Arbeitsplatz. Viele Betroffene schweigen jedoch, aus Angst vor den Folgen. Ein Zustand, den die Jungunternehmer Lara von Petersdorff-Campen und Marvin Homburg nicht länger hinnehmen wollten. Sie gründeten das Start-up "Lytt" – ein digitaler Assistent für Unternehmen, um Betroffenen eine Stimme zu geben.