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Zwei junge Näherinnen mit Kopftuch.

Ob im Weltkonzern oder Handwerksbetrieb, im Großunternehmen oder der Bürogemeinschaft – die Zusammenarbeit in interkulturell besetzten Teams gehört in Deutschland längst zum Arbeitsalltag. Denn genau wie unsere Gesellschaft ist auch unsere Arbeitswelt von Vielfalt geprägt: Da ist zum Beispiel der neue Azubi mit Fluchterfahrung, der ursprünglich aus Syrien stammt, der langjährige Kollege mit Migrationshintergrund, dessen Großeltern einst nach Deutschland emigrierten, oder die IT-Expertin, die kürzlich aus Taiwan für einen Job nach Deutschland zog. Auch viele Geschäftsführende, Führungskräfte und Personalverantwortliche besitzen einen interkulturellen Hintergrund.

Doch besonders für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) ohne Personalabteilung sind mit der kulturellen Vielfalt auch Herausforderungen verbunden. In Arbeit zeigt, wie aus diesen Herausforderungen Chancen für eine langfristige Sicherung von Fachkräften werden können.

Das Angebot richtet sich an Unternehmen, die bereits ausländische Arbeitnehmer*innen beschäftigen - Geflüchtete, Menschen mit Migrationshintergrund oder internationale Fachkräfte. In Arbeit bietet den Unternehmen lösungsorientierte Anregungen zu Fragen rund um die Themen Integration und interkulturelle Zusammenarbeit im Betrieb. Dabei setzt es auf praxiserprobte Erfahrungen anderer Unternehmen, das Expertenwissen der Initiative Neue Qualität der Arbeit sowie des Förderprogramms "Integration durch Qualifizierung" (IQ). Das Ziel: Die Förderung von guter und langfristig ausgerichteter Zusammenarbeit interkultureller Belegschaften.

In Arbeit bietet dafür verschiedene Angebote: Über Kooperationspartner können Unternehmen unkompliziert kompetente Unterstützung und Beratung von Fachleuten vor Ort erhalten. Wir bieten Hilfestellungen für die Praxis und schaffen Möglichkeiten zum Austausch. Darüber hinaus sammeln wir die Erfahrungen aus unterschiedlichen Betrieben, Branchen und Regionen. Dazu sprechen wir mit vielen verschiedenen Unternehmen. Die Themen reichen von kulturell bedingten Hürden im täglichen Miteinander bis hin zu Schwierigkeiten bei der Verständigung in deutscher Sprache.

Mit dem Fokus auf die Integration von Geflüchteten, Menschen mit Migrationshintergrund und internationalen Fachkräfte greifen wir diese Themen auf und vermitteln praxiserprobte Erfahrungen anderer Unternehmen. Denn eines hat sich in den Gesprächen gezeigt: Es gibt nicht die eine Patentlösung. Zum Erfolg führen gerade in kleinen und mittleren Betrieben individuelle Absprachen und Lösungen.

Ge­flüch­te­te

Immer mehr Geflüchtete kommen in der Arbeitswelt an. In Arbeit zeigt, wie ihre Integration und dadurch eine langfristige Sicherung von Fachkräften gelingen kann.

Men­schen mit Mi­gra­ti­ons­hin­ter­grund

Menschen mit Migrationshintergrund, die in zweiter oder dritter Generation in Deutschland leben, sind bereits zentraler Bestandteil des deutschen Arbeitsmarktes. In Arbeit rückt die sogenannte Folgegeneration in den Fokus.

In­ter­na­tio­na­le Fach­kräf­te

Viele Unternehmen können offene Stellen derzeit nicht besetzen. Daher setzen sie auf eine internationale Fachkräfterekrutierung, um den gestiegenen Bedarf an Fachkräften zu decken. In Arbeit zeigt, wie Unternehmen von der Diversität ihrer Belegschaft profitieren können.