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Menschen mit Migrationshintergrund

Menschen mit Migrationshintergrund sind die Kinder und Enkel von Einwanderern: Sie haben keine Migrationserfahrung und werden als Folgegeneration bezeichnet. Unternehmen können von ihren Kompetenzen, wie Mehrsprachigkeit und Interkulturalität, besonders profitieren, da diese Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen meist in mehreren Kulturen zu Hause sind. In Arbeit zeigt, warum es sich lohnt, diese Folgegeneration bei der Integration auf dem Arbeitsmarkt stärker in den Blick zu nehmen.

Das Schwei­gen bre­chen

Es kommt immer wieder vor: Diskriminierung am Arbeitsplatz. Viele Betroffene schweigen jedoch, aus Angst vor den Folgen. Ein Zustand, den die Jungunternehmer Lara von Petersdorff-Campen und Marvin Homburg nicht länger hinnehmen wollten. Sie gründeten das Start-up "Lytt" – ein digitaler Assistent für Unternehmen, um Betroffenen eine Stimme zu geben.

Dis­kri­mi­nie­rung am Ar­beits­platz

In einem praxisorientierten Infopaket stellt In Arbeit die Kernelemente gegen Diskriminierung am Arbeitsplatz vor.

Sat­tel­fest im Um­gang mit Dis­kri­mi­nie­rung und Ras­sis­mus

Wie gehe ich mit rassistischen und rechtsradikalen Äußerungen am Arbeitsplatz oder im Bekanntenkreis um? Wie reagiere ich, wenn ich selbst diskriminiert werde? Der sächsische Uhrenhersteller NOMOS Glashütte schult seine Mitarbeitenden zu diesen Fragen – und möchte damit auch den Ruf des eigenen Standortes verbessern.

Bar­rie­ren in den Köp­fen müs­sen ab­ge­baut wer­den

Im Interview mit In Arbeit spricht Prof. Dr. Swetlana Franken über die Bedeutung von interkulturellen Teams und die Chancen des Fachkräfteeinwanderungsgesetzes.

Dis­kri­mi­nie­rung von Men­schen mit Mi­gra­ti­ons­hin­ter­grund

Welchen Diskriminierungsrisiken sind Menschen mit Migrationshintergrund am Arbeitsplatz ausgesetzt? Und was können Kolleginnen und Kollegen, Betroffene und Führungskräfte dagegen tun? Darauf hat Heike Fritzsche, Referentin im Referat Forschung und Grundsatzangele-genheiten der Antidiskriminierungsstelle des Bundes, eine klare Antwort.

Ers­te Hil­fe ge­gen Dis­kri­mi­nie­rung am Ar­beits­platz

Der INQA-Check "Vielfaltsbewusster Betrieb" bietet Betrieben die Möglichkeit, eine Bestandsaufnahme zur Vielfalft im eigenen Unternehmen vorzunehmen. In Arbeit hat die wichtigsten Informationen daraus zusammengefasst, um Führungskräften, Mitarbeitenden und Betroffenen Maßnahmen gegen Diskriminierung am Arbeitsplatz aufzuzeigen.

Kom­mu­ni­zie­ren für Kul­tu­ren

Wie lässt sich kulturelles Wissen im Beruf nutzen? Darauf hat Necati H. Dutar eine klare Antwort gefunden. Seit mehr als 20 Jahren arbeitet der 53-Jährige erfolgreich im Ethnomarketing.

Ge­ne­ra­ti­on Grenz­gän­ger

Sie sind zentraler Bestandteil unseres Arbeitsmarktes – und geraten doch oft aus dem Blick: Menschen mit Migrationshintergrund, die in zweiter oder dritter Generation in Deutschland leben. INQA-Themenbotschafterin Prof. Dr. Jutta Rump erklärt, warum diese Mitarbeitenden für unseren Arbeitsmarkt so wichtig sind.

Viel­falt ge­winnt!

"Es ist nicht wichtig woher er kommt, sondern wohin er will", sagt Stefan Bürkle, Geschäftsführer von Bürkle + Schöck, über seine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Mit "In Arbeit" sprach er über die interkulturell besetzte Belegschaft des Stuttgarter Elektro-Unternehmens und die Bedeutung von Vielfalt.

"Habt mehr Mut!"

Jürgen Janku zeigt in seinem Unternehmen, wie die Zusammenarbeit mit verschiedensten Kulturen möglich ist – Mut und Offenheit sind die Grundsteine dafür, auch wenn es nicht immer leicht ist.

Die Mo­ti­va­ti­on zählt

Für die Firma Schwarzwald-Eisen ist eine interkulturelle Belegschaft nichts Neues. Jeder vierte Beschäftigte hat einen Migrationshintergrund, auch Geflüchtete sind willkommen – denn sie werden in dem wachsenden Unternehmen gebraucht.

Mit­ein­an­der in Viel­falt

Mit Farhad Dilmaghani vom Verein DeutschPlus sprach "In Arbeit" über Leitbilder für die interkulturelle Zusammenarbeit in kleinen und mittleren Betrieben. Welche Vorteile bringt ein Leitbild mit sich und wie kann es erarbeitet werden?

"Oh­ne Viel­falt geht es nicht"

Mit Prof. Dr. Jutta Rump, Direktorin des Instituts für Beschäftigung und Employability in Ludwigshafen und INQA-Themenbot­schafterin im Bereich Chancengleichheit & Diversity, sprach "In Arbeit" über Vielfalt in kleinen und mittleren Unternehmen.