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Geflüchtete

Sie sichern ihre Kolleginnen und Kollegen bei der Arbeit auf Dächern, fertigen Kuchen und Torten in der Backstube oder tüfteln im Team an komplizierten Gerätetransporten. Immer mehr Geflüchtete kommen in der Arbeitswelt an. Doch besonders für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) ohne Personalabteilung sind mit der neuen kulturellen Vielfalt auch Herausforderungen verbunden. In Arbeit zeigt durch praxiserprobte Erfahrungen und konkrete Beratung, wie aus diesen Herausforderungen Chancen für eine langfristige Zusammenarbeit werden können.

Von der Su­che nach Fach­kräf­ten

Vor 30 Jahren hat Claudia Gust zusammen mit ihrem Mann die Firma SIK-Holz gegründet. Die Suche nach Fachkräften stellt das Unternehmen aufgrund seiner ländlichen Lage vor besondere Herausforderungen. Dabei kann das Wohnen in ländlicher Lage einige Vorteile für Menschen mit Fluchterfahrung bieten, erläutert Frau Gust im Interview.

Open DoorsOpen Minds

"Open DoorsOpen Minds", ist ein Förderprojekt des Bundesprogramms "Demokratie leben!". Ziel von Open DoorsOpen Minds ist es, geflüchteten Frauen eine berufliche Orientierung in Deutschland zu geben.

Be­ra­tung bei recht­li­chen Fra­gen

Seinen Teil beitragen – das wollte der Unternehmer Thomas Strobl, 57, als er im Sommer 2015 auf dem Höhepunkt des sogenannten "Flüchtlingsstroms" zwei Geflüchtete aus Syrien und Pakistan einstellte.

IN­QA zeich­net me­van­ta als "Elf der Viel­falt" aus

Das Berliner Pflegeunternehmen mevanta ist Gewinner der Aktion "Elf der Vielfalt". "In Arbeit" rief Betriebe im Rahmen einer WM-Aktion dazu auf, sich mit ihrem interkulturellen Team zu be-werben. mevanta bekam die größte Zustimmung in den sozialen Medien.

In­idi­vi­du­el­le Lö­sun­gen in der Sprach­för­de­rung

Vier Unternehmerinnen und Unternehmer geben Einblicke in ihre Lösungsansätze, mit denen sie Berufsstarter mit Migrations­hintergrund beim Deutschlernen unterstützen. Dabei wird deutlich: Viele Maßnahmen führen zum Erfolg.

Sprach­lich fit im Be­rufs­all­tag

In der Pflege sind gute Sprachkenntnisse entscheidend, um eine Beziehung zu Pflegbedürftigen aufzubauen. Umso wichtiger ist es für den Gesundheitsdienst­leister mevanta, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit Migrationshintergrund bei der Verbesserung ihrer Sprachkompetenzen zu unterstützen.

In­te­gra­ti­on heißt Ver­ste­hen

Unternehmerinnen und Unternehmen berichten aus der Praxis, warum das gegenseitige Verständnis von Einheimischen und Geflüchteten für eine erfolgreiche Zusammenarbeit so wichtig ist.

Mit der "Big Mum" auf dem Weg in die Ei­gen­stän­dig­keit

Die Nordluft GmbH hat zwei minderjährige Geflüchtete in den Betrieb aufgenommen. Im Interview berichtet das niedersächsiche Unternehmen, vor welchen Herausforderungen die Geflüchteten standen und wie sich der Betrieb darauf eingestellt hat.

Ba­kla­va trifft Sah­ne­tor­te

Die Geschichte einer Bäckerei aus einem kleinen Ort in Rheinland-Pfalz zeigt, welche Wellen die Beschäftigung eines Geflüchteten schlagen kann. Sie zeigt aber auch, wie lohnend Motivation, Hartnäckigkeit und Flexibilität in der Personalführung sein können.

Quo­te mit Si­gnal­wir­kung

Esta Apparatebau hat sich positioniert: Zwei Prozent der Beschäftigten sollen Geflüchtete sein. Mittlerweile sind vier Geflüchtete bei dem Hersteller für Absaugeanlagen fest angestellt. Wir sprachen mit dem Unternehmen über die Signalwirkung der Zwei-Prozent-Quote.

In Viel­falt ge­übt

Für "In Arbeit" haben wir das Autohaus Golbeck in Berlin besucht und hinter die Kulissen einer interkulturellen Belegschaft geschaut. Geschäftsleiter Dr. Christoph Golbeck ist überzeugt: "Es kommt auf die fachliche Qualifikation an und nicht auf die ethnische Zugehörigkeit."

Nichts hilft so sehr wie ein struk­tu­rier­ter Ta­ges­ab­lauf

In der Zusammenarbeit mit Geflüchteten kommen einige Betriebe mit dem Thema Traumatisierung in Berührung. Die Expertin Dr. Mercedes Hillen gibt Tipps zum Umgang damit und erklärt, wann sich externe Unterstützung lohnt.

"Habt mehr Mut!"

Jürgen Janku zeigt in seinem Unternehmen, wie die Zusammenarbeit mit verschiedensten Kulturen möglich ist – Mut und Offenheit sind die Grundsteine dafür, auch wenn es nicht immer leicht ist.

Die Mo­ti­va­ti­on zählt

Für die Firma Schwarzwald-Eisen ist eine interkulturelle Belegschaft nichts Neues. Jeder vierte Beschäftigte hat einen Migrationshintergrund, auch Geflüchtete sind willkommen – denn sie werden in dem wachsenden Unternehmen gebraucht.

Mit­ein­an­der in Viel­falt

Mit Farhad Dilmaghani vom Verein DeutschPlus sprach "In Arbeit" über Leitbilder für die interkulturelle Zusammenarbeit in kleinen und mittleren Betrieben. Welche Vorteile bringt ein Leitbild mit sich und wie kann es erarbeitet werden?

In­te­gra­ti­on braucht Tem­po

Wir sprachen mit dem Migrationsökonomen Prof. Herbert Brücker über den aktuellen Stand der Integration Geflüchteter in den Arbeitsmarkt und welchen Beitrag Unternehmen dabei leisten können.

Wir kön­nen uns vor An­fra­gen kaum ret­ten

Von Flensburg bis München, von Aachen bis Chemnitz – in Deutschland arbeiten über 150 Willkommenslotsinnen und Willkommenslotsen, um Unternehmen und Geflüchtete zusammenzubringen. Über ihre Arbeit sprachen wir mit Shabena Aissa, Willkommenslotsin bei der Niederrheinischen IHK.

"Oh­ne Viel­falt geht es nicht"

Mit Prof. Dr. Jutta Rump, Direktorin des Instituts für Beschäftigung und Employability in Ludwigshafen und INQA-Themenbot­schafterin im Bereich Chancengleichheit & Diversity, sprach "In Arbeit" über Vielfalt in kleinen und mittleren Unternehmen.

Pa­ra­gra­fend­schun­gel und Pa­pier­kram – ein Über­blick zu recht­li­chen Fra­gen

Die Bürokratie schreckt viele KMU ab, wenn es um die Beschäftigung von Geflüchteten geht. Wir zeigen, wer beschäftigt werden darf und welche Behörde zuständig ist.